HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang: Tony Mills

Gitarre: Josh Ramos

Bass: Doug Odell

Schlagzeug: Zane Petersen

Keyboard: Eric Ragno

Tracklist:

  1. What do you need but Love
  2. I feel like Dying
  3. Changing Ways
  4. So Wrong
  5. Don´t be a Stranger
  6. Crimes (of Passion)
  7. Passions
  8. Movin´On
  9. Twilight of Destiny
  10. Lost
  11. Take me as I Am
  12. A last Goodbye

 

 

Oh la la, was haben wir den hier für ein Schmuckstück erhalten. Ich glaube, ich bin in die 80iger wieder zurück versetzt worden. Keyboarder Eric Ragno, der auch schon in den 80/90igern stark vertreten war in Bands wie American Angel, Takara, Ted Poley lässt eine Band namens China Blue neu Erstehen mit seinem besten Freund Tom Gasbarro. Die Songs wurden auch zu dieser Zeit von Eric geschrieben. Man ermunterte ihn dazu die Songs neu zu überarbeiten und neues Material hinzuzufügen und fanden erst jetzt als „Twilight of Destiny“ das Licht der Welt mit Hilfe von Josh Ramos (The Storm, Hardline). Die beiden hatten bereits an mehreren Projekten zusammengearbeitet wie Ramos, Los Angeles oder From the Inside. Mit an Board holte er sich die sehr legendäre Stimme vom neuen TNT und ehemals Shy Sänger Tony Mills. Hört man auch gleich beim ersten Durchlauf der Scheibe heraus, muss ich sagen und verleiht der Scheibe einen speziellen Touch. Mit dabei ist auch noch Doug Odell am Bass und zusätzliche Musiker wie Ronny Smith an der Gitarre, Pete Newdeck am Schlagzeug und Fabrizio Grossi am Bass. Gemischt hat das Album „Twilight of Destiny“ JK Northrup und kann somit auch gleich als ein wahres Melodikrock Album bezeichnet werden. Die Scheibe erfreut mit Sicherheit jeden Fan, der Gruppen wie Shy, Journey und The Storm, die diese Art von Musik lieben und vermissen. Die Songs selbst sind leicht progressiv angehaucht und trotzdem sehr melodisch. Mir kommen immer wieder Bands wie Hugo, TNT oder auch Valentine in den Sinn, wenn ich die Songs „What do you need but Love“, „I feel like Dying“ oder „Changing Ways“ anhöre, die allesamt sehr melodisch, rhythmisch und im mehrstimmigen Chorus gehalten sind. Mehr rockiger und melodiöser und im AOR Stil sind da eher Songs wie „So Wrong“, „Crimes (of Passion)“, „Movin´ On“ oder „Take me as i Am“, wobei die letzten zwei Songs die härtesten Songs auf der Scheibe sind und mich an Starbreaker denken lassen. Es befinden sich auch Halbballaden wie „Don´t be a Stranger“, „Passions“ und „Lost“ darauf. Hier hat man auch zwei Instrumentalsongs „Twilight of Destiny“ und „A last Goodbye“ dazugepackt, wieso auch immer! Alle Songs sind mit Keyboardsound unterstrichen und heben manchmal sehr heraus, was Freunden von Journey, Hugo oder auch The Storm ein Lächeln auf das Gesicht zaubern lässt. Eric Ragno hat mit „Twilight of Destiny“ ein nettes Melodikrockalbum produziert und mit Hilfe von Frontman Tony Mills eine tolle Stimme ergattert. Ob sich das Album als Verkaufsschlager oder Best Album von 2008 herausstellt, bezweifele ich jedoch. Ganz nett muss man aber nicht unbedingt haben. Beim Kauf kann man jedoch nichts falsch machen, wer die schon oben genannten Bands alle mag!

 

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© Odette Cedergren