HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang/Gitarre: Sebastian Jäger (The Face)

Gitarre/Gesang: Martin Grosse (The Law)

Bass: Julian Eitel (The Engine)

Schlagzeug: Markus Jäger (The General)

 

Tracklist:

  1. Relentless
  2. Save Me
  3. Speedrace
  4. Tonight
  5. Better Tomorrow
  6. Isolation
  7. Astronauts
  8. Stargazer
  9. Trippin´
  10. Captivated
  11. Salt my Wounds
  12. Shoot the Moon

 

Deutsch:

Und wieder Frischfleisch aus good old Germany! Die Jungspunde um Sänger und Gitarrist Sebastian Jäger melden sich mit ihrem Debütalbum „Home is where your Heart is“ an. Ihr fragt euch wohl jetzt und wie heißt die Band……Sie heißt Better Tomorrow und wörtlich übersetzt „einen besseren Morgen“. Ob das stimmt, werde ich wohl erst wissen, wenn ich ihr Album gehört habe! Die Band wurde 2009 gegründet und ist deutscher Pop/Rock oder auch Alternative Rock genannt. Mit an Board ist sein Bruder Markus Jäger, Julian Eitel und Martin Grosse. Sebastian Jäger kennt man auch aus dem Fernsehen, er spielt die Hauptrolle bei der Sat1 Serie Lenßen & Partner, was wirklich beachtlich ist. Alle 12 Tracks sind in englischer Sprache gehalten und ich hätte nicht vermutet, dass die Jungs aus Deutschland kommen. Musikalisch bewegen sie sich zwischen Bands wie The Rasmus, Linkin Park, aber auch neuere bekannte Bands wie 30 Seconds to Mars, Blind oder Blink 182 könnte ich hier nennen. Das Album bietet zeitgemäßen modernen und abwechslungsreichen Rock, zeitweise sogar versetzt mit recht verträumten Passagen, aber auch mal ein paar härtere stimmliche Geschrei/Gekrächz Laute. Textlich sind sie sehr sicher und tiefgehend, was den ein oder anderen Song auch mal zum Nachdenken bewegt oder auch einfach nur das Herz anspricht. Was auch sicherlich zu erwähnen wäre ist die Arbeit von Bruder Markus Jäger, der die Gestaltung des Digipacks in Angriff genommen hat. Mit viel Liebe zum Detail kann man alle Songs nachlesen, ist sehr übersichtlich gestaltet und hübsch zum Ansehen. Sehr lobenswert! Tatsächlich sind beinahe alle Songs Radiotauglich und versprühen nur so ihren Spirit. Möchte man was Härteres hören wird man in „Relentless“, „Astronauts“, „Salt my Wounds“ oder auch „Shoot the Moon“ recht gut bedient. Etwas gemächlicher gehen da eher diese Songs „Save Me“, „Speedrace“, „Stargazer“ unter die Haut. Ruhige spielerische Songs sind da „Tonight“, „Better Tomorrow“, „Trippin“, „Captivated“ und „Isolation“. Die Besonderheit bei Isolation ist, dass die Brüder den Song ihrer verstorbenen Großmutter gewidmet haben. Sieht man Better Tomorrow im Gesamtwerk so kann man nicht über das Album meckern. Ich jedenfalls hoffe jetzt schon auf einen besseren Morgen! Die Jungs haben sich echt Mühe gegeben und das macht sich wohl auch voll Bezahlt. Mittlerweile haben sie auch schon zwei Videos in Eigenregie veröffentlicht und sind gerade am dritten Musikvideo dran. Ich kann nur sagen tolle Songs für Jung und Alt, sehr gute Produktion und Kerle die ihr Handwerk verstehen. Macht Spaß auf mehr von den Jungs in Naher Zukunft zu hören.

 

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© Odette Cedergren