HEAVYHARBOR
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Einmal musiker - immer musiker...

Der Name Marcus Jürgens ist ein Allerweltsname, jedoch in der Musikerszene (speziell aus dem Hardrockbereich) sehr bekannt… falls nicht – sollten spätestens bei alten Brainstorm Alben oder bei Pump, dann doch alle Alarmglocken klingeln.

Oh ja – Marcus Jürgens, den Kenne ich. Der knackige Frontmann hat wieder eine neue Band Namens „20Dark7“ (diverse Schreibweisen!!!!) ins Leben gerufen. War mir ganz klar, dass ich ihn um ein nettes Interview zur Veröffentlichung ihres neuen Albums „Roar“  gebeten habe.  An dieser Stelle , Vielen Dank Marcus, für das nette Gespräch.  Hier könnt ihr das Interview nachlesen…..

Die alles entscheidende Frage: Warum hast du Pump verlassen und eine neue Band gegründet?

 

Marcus: Ja, das ist natürlich die Frage aller Fragen. Das war natürlich eine sehr, sehr schwierige Entscheidung für mich, wir hatten ja schon so einiges miteinander erlebt und durchgestanden. Also zumindest was den Gitarristen Aki und mich betrifft. Aber PUMP hat mir einfach keinen Spaß mehr gemacht. Ich musste jetzt auch wirklich überlegen, wie ich Dir die Frage am besten beantworten kann. Aber im Prinzip waren es für mich einfach rein persönliche Gründe, die ausschlaggebend für meinen Entschluss waren. Sicherlich gab es da diverse Begebenheiten, vor allem in den 2 Jahren vor meinem Ausscheiden, die mich ziemlich enttäuscht haben. Ich habe immerhin über 10 Jahre sehr viel Zeit, Geld und Energie in diese Band gesteckt und PUMP ein Gesicht gegeben.  PUMP quasi 10 Jahre 24/7 gelebt und verkörpert. Aber im Grunde genommen ist es halt einfach so, wenn es  keinen Spaß mehr macht, dann sollte man auch die Eier haben und den Stecker ziehen. Und das habe ich letztendlich auch getan.

  

 

Was bedeutet der neue Bandname 20Dark7 und wie seid ihr gerade auf diesen Namen gekommen?

 

Marcus:  Okay, also hierzu muss ich wohl etwas weiter ausholen. Inspiriert wurde der Bandname durch einen Kinofilm namens „Zero Dark Thirty“ der just zu dieser Zeit angelaufen ist, als ich PUMP verließ. Ich saß im Kino und habe das Plakat zu diesem Film gesehen und ich fand diese Buchstaben-/Zahlkombination einfach der Hammer. Ich fand das einfach eine coole Idee und wollte deshalb auch sowas in der Richtung machen sofern ich jemals wieder in einer Band spielen sollte und habe mir dies einfach mal im Hinterkopf behalten. Kurz darauf hatte ich einen Bericht über den sagenumwoben „Club 27“ gelesen, also die ganzen Rock- und Popstars die alle zufälligerweise mit 27 Jahren verstorben sind…also Brian Jones, Jimi Hendrix, Janis Joplin, Jim Morrison, Kurt Cobain und letztendlich auch Amy Winehouse wenn ich mich recht entsinne. Und da hatte ich schon meine nächste Inspirationsquelle…20DARK7…mehr Rock N Roll in einem Bandnamen geht ja fast nicht dachte ich mir und so wurde der Name geboren.

 

 

Erzähl mal für all meine Leser, die euch nicht kennen, wer alles an Board ist.

 

Marcus: 20DARK7 wurde im Prinzip im Januar 2013 von Peter und mir gegründet, besteht in dieser Form jedoch erst seit Herbst 2013, also mit mir an den Vocals, Gitarrist Peter Wagner (ex- WICKED TEMPTATION/PILEDRIVER), Bassist Alex Jansen (FOX, ex- MENNEN) und Schlagzeuger Hans in 't Zandt (ex- VENGEANCE, ex-MADMAX, PRAYING MANTIS) . Wir sind also mittlerweile eine Deutsch/Niederländische Band J Zum ursprünglichen Line-Up gehörten jedoch ebenfalls 2 frühere PUMP-Mitglieder, also Achim Keller am Schlagzeug sowie Stephan Bürk am Bass. Die beiden konnten jedoch aufgrund beruflicher bzw. musikalischen Verpflichtungen nicht mehr länger dabei sein. Aber zum Glück fanden wir die beiden anderen Jungs die wirklich tolle Musiker sind mit denen es wirklich Spaß macht zusammen zu spielen.

 

 

Welche Zukunftsvisionen hast du für die Band?

 

Marcus: Also diesbzgl. habe ich mir persönlich noch keine Gedanken gemacht…es kommt wie es kommt. Ich kann das nicht mehr planen. Von daher, ein zweites Album und evtl. größere Festivalauftritte wären erst mal schön…soviel erst mal zur Zukunftsvision.   

Wie weit seid ihr mit den Aufnahmen zum Album und kann man bereits mit einem Termin für die Veröffentlichung rechnen?

 

Marcus:  Die Aufnahmen bzw. Mix und Mastering sind natürlich schon seit einiger Zeit abgeschlossen. Wir haben das Album von Achim Köhler der bereits u.a. für Primal Fear, Sinner, Brainstorm, Edguy u.v. m. gearbeitet hat, mixen und mastern lassen und sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Und das Album wird am 31.10.2014 über Metalapolis Rec./daMusic erscheinen.

 

 

Ich denke mal ein jeder von euch hat seinen Beruf noch nebenbei. Mit was verdient ihr eure Brötchen?

 

Marcus: Ja, klar! Von der Musik können wir leider nicht leben. Abgesehen von unserem Drummer Hans. Also ich selbst arbeite im Vertrieb bzw. Sales einer relativ bekannten Software-Firma, Peter ist Jugenderzieher, Alex arbeitet als Logistiker und Hans, der ist u.a. Schlagzeuglehrer und viel mit seinen Coverbands unterwegs mit denen er seine Kohle verdient.

 

 

Bisher kenne ich nur einen Song „Heart of A Lion“ und dieser war sehr powergeladen und ansprechend. Was erwartet uns sonst noch auf dem Album?

 

Marcus:  Genau das gleiche wie bei „Heart of a lion“ hahahahaha! Power und Melodie. Ein paar der Songs sind mehr melodischer Natur, aber dennoch rau und nicht zu poliert. Und ein paar Titel sind dafür noch einen Zacken härter und kantiger. Alles in allem ist „Heart of a lion“ eine guter Querschnitt aus dessen, was wir auf sonst noch auf dem Album haben. Hart aber herzlich.  Wir haben wir versucht, ein melodisches und modernes Heavy-Rock Album aufzunehmen, dass gute Melodien beinhaltet, gleichzeitig aber mit schön viel Power und Dreck. Und ich denke das ist uns auch ganz gut gelungen.

 

 

Habt ihr auch vor ein Video zu einem oder mehreren Songs zu drehen?

 

Marcus: Wir haben bereits ein Video zu „Heart of a lion“ gedreht bzw. auch schon veröffentlich:  https://www.youtube.com/watch?v=NbabZNsV-DI

Evtl. werden wir tatsächlich noch ein zweites machen, aber erst nachdem das Album veröffentlicht wurde.  Wir haben extra für dieses Video noch einen Remix von Erwin Musper machen lassen, der schon für Van Halen, Scorpions, Def Leppard, Metallica u.v.m. gearbeitet hat,  und den Song dafür extra in die USA geschickt.

 

 

Was macht für dich ein schlechtes und ein gutes Konzert aus?

 

Marcus: Wichtig ist, dass man einer Band anmerkt das sie Spaß auf der Bühne hat. Das überträgt sich dann immer auf das Publikum. Und dann wird es in der Regel auch ein gutes Konzert. Ich denke man merkt wenn eine Band nur ihr Programm runterspult, dies sind dann meistens auch die nicht so guten Konzerte J 

 

 

Gibt es heutzutage etwas das du bei Konzerten vermisst im Gegensatz zu den 80igern?

 

Marcus: Ja, mir persönlich fehlt einfach der Entertainmentfaktor bei den neueren Bands bzw. das was man heutzutage unter Entertainment versteht ist einfach nur Kasperle-Theater. Ich vermisse einfach die David Lee Roth’s, die Bon Scott’s, die Eddy Van Halen’s, die Paul Stanley’s, die David Coverdale‘s, einfach richtige Frontmänner, richtige Typen mit Ausstrahlung und Charisma.  Die so ein wenig das „Larger-than-Life“ Feeling im Rock n Roll vermitteln. Sowas gibt’s heutzutage nur noch sehr selten bis überhaupt nicht. Das ist sehr schade.

 

 

Du hast ja einen Teenager zum Sohn. Wie gehst du heutzutage mit Sex, Drugs und Alkohol um und wie erklärst du es ihm?

 

Marcus: Ja, das stimmt. Aber noch nicht ganz Teenager J  1 ½ Jahre dauert es Gottseidank noch. Aber sicherlich, die Kids muss man heutzutage schon richtig aufklären und auch auf die entsprechenden Gefahren von Alkohol- bzw. Drogenmissbrauch usw. hinweisen.

Aber meine beiden Kids sind eigentlich schon sehr vernünftig für Ihr Alter und wissen schon, dass zum Beispiel zu viel Alkohol unangenehme Folgen mit sich bringen kann. Die beiden wissen zwar dass der Papa ab und an mal ein Bier trinkt, aber ich vermeide es trotzdem wo es nur geht Alkohol vor den Augen der Kids zu trinken oder gar zu rauchen.  Für das Thema Drogen bzw. Sex sind die zwei noch nicht so weit denke ich, das ist bisher noch kein Thema. Aber zumindest bei meinem Sohn wird die Aufklärung schon bald zum Thema werden.

 

 

Was bedeuten für dich diese Begriffe:

80s – Großartige Zeit, mit vielen supergeilen Alben die in der Zeit veröffentlicht wurden. Meine Jungendzeit…herrlich J

Weltuntergang – wenn’s so weiter geht, dauert’s wohl nicht mehr lange

Euro – damit wurde uns ein ganz böses Ei in’s Nest gelegt, das mehr Unheil angerichtet hat denn wirkliche Vorteile mit sich bringt. So sehe ich das zumindest.I want my Deutschmark back …

Krieg – hat es immer gegeben, wird es immer geben. Aber es ist schrecklich was an so vielen Orten dieser Welt aktuell wieder für Krisenherde entstanden sind. Und die Leidtragenden sind immer die Kinder und Frauen. Aber ich denke man kann nicht allzu viel dagegen unternehmen.

Kindesmissbrauch – Alle identifizierten Täter an den Eiern aufhängen, sofort und ohne Umschweife. ZERO TOLERANCE. Ich brauche bei diesem Thema auch keine „Gutmensch-Argumentationen“, denn ich meine es so wie ich es gesagt habe…da diskutiere ich auch nicht mehr wirklich viel.

PKW Maut in D = habe mich damit noch nicht wirklich damit befasst, ich weiß noch gar nicht was das eigentlich alles soll. Aber frag‘ mich in 1- 2 Jahren nochmals Kann sein das ich mich dann hierzu evtl. nicht mehr so neutral äußern werde hahahaha

Erinnerst du dich an ein oder zwei Lustige Geschichten aus deiner Bandhistorie und erzählst Sie uns?

 

Marcus: Och, das gibt es so einige Geschichten, vor allem aus der PUMP-Zeit. Aber die sind alle nicht so wirklich jugendfrei. Du kennst das ja, „what happens on the road, stays on the road“ oder so ähnlich hahahaha! Okay, eine ganz kurze habe ich…PUMP in Kaufbeuren während der Axel Rudi Pell Tour. Am Vortag des Gigs hatten wir einen Day-Off und haben in einer Rock-Disco in Kaufbeuren mächtig gefeiert. Logischerweise war uns am nächsten Tag nicht so wirklich gut und wir waren alle ziemlich fertig. Auf jeden Fall hatten wir uns bis zu unserem Auftritt wieder halbwegs hergestellt, bis auf unseren damaligen Gitarristen Ulli. Der hatte, soweit ich mich richtig entsinne, gleich 2 Eimer auf der Bühne stehen war sonst auffällig oft am Bühnenrand zu sehen und bewegte sich kaum noch vorne.  Auf gut deutsch: Ulli war es während des ganzen Auftritts sterbensschlecht, das lustige dabei war aber das er nach dem Gig ständig behauptete, dass er den Tag über zu viel gegessen hätte. Dabei  wussten wir aber alle dass er am Vortag einfach nur besoffen war wie 10 Russen und ihm eben deshalb so schlecht war. Ja, also das wurde dann so ein bisschen zum Running-Gag.

 

 

Welche schlechten Erinnerungen (ein oder zwei) kannst oder möchtest du uns erzählen?

 

Marcus: Na ja, im Laufe von 15 – 20 Jahren in denen ich jetzt in Bands spiele, ist natürlich schon einiges an blöden Geschichten gelaufen. Ich denke da würde ich komplett den Rahmen sprengen. Aber die aktuell schlechteste Erinnerung die ich habe, ist aktuell natürlich der Split von und mit PUMP. Aber so ist das nun mal, life goes on! Eine andere ist sicherlich als wir mit PUMP damals den Rechtstreit gegen unsere erste Plattenfirma gewonnen haben und trotzdem nicht an unser Geld gekommen sind. Durch die lasche deutsche Justiz sind wir finanziell echt in Schwierigkeiten geraten. Das war schon eine richtige Scheiße die da abging. Aber hey, wir leben und rocken noch immer!

 

 

Was geht in dir vor, wenn du hörst/liest das bestimmte Berühmtheiten gestorben sind wie z.B. Dio, Jani Lane (Warrant), Tommy Denander etc…und welche Ursachen damit zusammenhängen (Krankheit, Selbstmord, Drogen etc..)?

 

Marcus: Das stimmt mich natürlich auch unglaublich traurig, vor allem weil schon so viele tolle Musiker von uns gegangen sind. Speziell Schicksale wie das von Jani Lane machen mich immer sehr betroffen, wenn jemand einfach nicht mehr gegen seine Dämonen ankämpfen kann. Das sind dann immer ganz schwarze Tage für die Rock n Roll Gemeinde.

 

 

Was denkst du über AIDS und wie würdest du damit umgehen, wenn du betroffen wärst?

 

Marcus: Oh, das ist aber eine schwierige Frage. Das ist natürlich eine furchteinflößende Krankheit und man kann diesbezüglich nicht genug Aufklärung betreiben, vor allem bei den Jugendlichen. Jeder sollte sich halt im Klaren sein, das man sich heutzutage unbedingt schützen muss. Die „das kann mir nicht passieren“ Mentalität könnte irgendwann mal tödlich ausgehen. Aber ich habe mir trotzdem noch nie Gedanken gemacht wie ich damit umgehen würde, wenn ich betroffen wäre. Ehrlich gesagt will ich mir das auch gar nicht vorstellen.

 

 

Wenn du die Chance hättest/gehabt hättest in einem Film mitzumachen, welcher wäre es und welche Haupt-/Nebenrolle würdest du darin spielen?

 

Marcus: Ich glaube ich hätte gerne in „Conan – Der Barbar“ mitgespielt, als einer der Bösewichte. Allerdings hätte ich dafür erst mal ordentlich Muskelmasse aufbauen müssen.  Aber der Film ist meiner Meinung nach total „Metal“…deshalb, Conan – Der Barbar J

 

 

Ich persönlich wünsche mir die 80iger wieder zurück und würde alle Bands treffen wollen, die ich damals verpasst habe. Filme wie Rockstar bringen einem das Leben der Bands etwas näher. Ich kann es kaum erwarten bis Mötley Crues The Dirt verfilmt wird und in die Kinos kommt. Bist du der gleichen Meinung oder Interessiert dich sowas eher weniger?

 

Marcus: Ja, ähm schwierige Frage. Also ich habe einen großen Teil der 80iger noch wahrgenommen und miterlebt. Daher habe ich auch viele gute Bands von damals auch zu ihren Hochzeiten noch gesehen hahaha!  Aber grundsätzlich freue ich mich schon wenn  z.B. im Fernsehen über Hardrock- und Heavy-Metal berichtet wird, vor allem über die glorreichen 80iger.  Aber ich stehe da mehr auf die Dokumentationen. So was wie z.B. The Decline of Western Civilization Part II: The Metal Years. Der Film war cool. Ich persönlich fand den von Dir angesprochenen Film „Rockstar“ nicht so toll. Cooler Soundtrack, den hatte ich mir auch gekauft. Gesehen habe ich den Film natürlich auch. Aber ich glaube der Film ist mehr so ein Hollywood-Märchen als das der Film die Szene von damals wiederspiegelt.  Oder dieser „Rock of Ages“ Movie mit Tom Cruise. Der war ja grauenvoll. Aber okay, ich bin gespannt wie das Mötley Crüe machen mit Ihrem Film, da bin ich natürlich schon auch neugierig.

 

 

Klar Private Sachen sollten auch privat bleiben, aber im Musikbusiness will man von seinen Heroes alles erfahren. Wie gehst du mit privaten Fragen um?

 

Marcus: Kommt immer darauf an, wie „privat“ die Frage ist J Bestimmte Dinge muss die Öffentlichkeit sicherlich nicht wissen. Ist wie gesagt eine Definitionssache J

 

 

Wahrscheinlich wird mich jetzt deine Freundin killen, aber Spaß bei Seite…die schönste Versuchung für einen Mann sind doch die hübschen Frauen. Ehrliche Antwort, wie schwer ist es tatsächlich so einer Versuchung zu widerstehen?

 

Marcus: Ja, das stimmt wohl. Aber dazu muss man nicht unbedingt in einer Band spielen, das kann einem überall und nirgends passieren, mit oder ohne Band. An der Tanke, im Supermarkt…also entweder Du hast Dich als Mann diesbezüglich im Griff oder halt nicht hahahaha…aber nur wegen der Mädels in einer Band zu spielen wäre ziemlich blöd…

 

 

Was sind eure nächsten Schritte und Pläne in Bezug auf die Band?

 

Marcus: Ich denke wir werden jetzt versuchen, möglichst viele Live-Shows zu absolvieren und parallel dazu demnächst wieder mit dem Songwriting für die nächste CD starten. Ein paar Ideen und Songfragmente stehen auch schon, ich hätte die neue CD gerne bis Mitte nächsten Jahres fertig. Das wären so die nächsten Schritte, aktuell steht jetzt aber erst mal die  Promo-Arbeit für das nächste Woche erscheinende Album an. 

 

 

Deine letzten Worte zu diesem Interview…

 

Marcus: Erst mal vielen Dank das ich mich hier in diesem Interview erstmals zu meiner neuen Band TwentyDarkSeven äußern durfte. Und an alle da draußen die auf ehrlichen, handgemachten und rauhen Hardrock mit deutlicher Metal-Schlagseite stehen, riskiert einfach mal ein Ohr. Unser Album „ROAR“ wird am 31.10.2014 veröffentlicht. Mehr Info gibt es auf https://www.facebook.com/pages/Twentydarkseven/499074630150705

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 Autor: Cedergren Odette

 

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