HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang: Chris Bay

Gitarre: Herman Frank

Bass: Ilker Ersin

Schlagzeug: Robert Jöcks

 

Tracklist:

  1. Moon´Doc
  2. Fucked´N Fried
  3. Crank It Up
  4. Get Down
  5. I Really Want You
  6. Forever In Eternity
  7. Shotgun
  8. Children Gonna Die
  9. Train To Bangladesh
  10. Daylight
  11. Movin´In The Basement
  12. Tears Of Nepal
  13. Misery

Nach der ersten Auflösung von VICTORY, gründet Gitarrist Herman Frank (Ex-Accept) 1994 die Band Moon´Doc. Mit von der Partie sind Chris Bay (Gesang), Ilker Ersin (Bass) und Robert Jöcks (Schlagzeug). Sie veröffentlichen 1995 Ihr Debüt Album „Moon´Doc“, dass nicht gerade großen Anklang bei den Leuten fand. Was ich nicht ganz verstehen kann. Mir hat das Album immer sehr gut gefallen. Natürlich ist die hohe krächzende Stimme Chris Bay etwas gewöhnungsbedürftig, aber Vossis Stimme von Casanova, hat ja auch den meisten nicht zugesagt. Ist immer Ansichtssache, des Zuhörers würde ich meinen. Victory Fans kommen bei diesem Album auf alle Fälle auf ihre Kosten. Für mich ist es ein sehr starkes Album. Zu hören bekommt man einen melodischen Powermetal zu Hard´n Heavy Zeiten. Fängt man gleich bei „Moon´Doc“ mit heftigem Gitarrensound an. Gibt´s bei „Fucked´N Fried“ mehr abgehackte Gitarren zu hören. „Crank It Up“ ist ein mehr gesprochener Song. „Get Down“ ist wieder ein voll melodiöser Tanzsong zum Headbangen.

„I Really Want You“ ist eine schöne Ballade. „Forever In Eternity“ hat einen tollen Gitarrenanfang und ist auch sehr zum Tanzen und Headbangen geeignet. „Shotgun“ ist der Erste etwas schnellere Song und Chris scheint hier fast nie Luft zu holen, was ein wenig lustig ist, mit super Gitarreneinlagen. „Children Gonna Die“ ist die zweite Ballade mit einem Chor im Hintergrund. „Train To Bangladesh“ ist sehr ähnlich zum Victory Album „Temples Of Gold“. „Daylight“ kündigt sozusagen den Song leise an und haut so richtig in die Stärke, bis er mittendrin wieder abfällt. Schade, hätte gut werden können. „Movin´In The Basement“ ist ein wenig bluesig. Nichts wirklich Spezielles. „Tears Of Nepal“ ist ein gitarrenorientierter Instrumentalsong. „Misery“ fängt mit bluesiger Gitarre an und folgt springend durch den Song. Erinnert an die Gitarren von Jaded Heart ein wenig. Ich für meinen Teil kann dieses Album nur empfehlen.  

 

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© Odette Cedergren