HEAVYHARBOR
HEAVYHARBOR

Besetzung:

Gesang: Jörgen Söderberg

Gitarre: Tomi Peltonen

Gitarre: Stefan Törnblom

Bass: Harri Touvila

Schlagzeug: Kristian Huotari

 

Tracklist:

  1. Life is on the way
  2. I don´t really know
  3. Linked in eternity
  4. Mystery
  5. Rise and fall
  6. Falling inside
  7. Secret fire
  8. Assasun
  9. Too numb to know
  10. Journeyman
  11. Cut down (cold blood)
  12. The Hydra (Bonustrack)

 

Griffen ist eine weitere Eroberung aus dem kalten skandinavischen Eiland. Fünf Kerle aus verschiedenen Bands taten sich 2006 zusammen, um ihre Art von Musikrichtung zu erleben. Damit wäre purer heavy Metall mit melodischem Hardrockakzent gemeint, mit einer starken Inspiration der 80iger gemixt. Mit ihrer Mini-CD konnten die Schweden etwas Punkten und landeten einen Deal bei dem italienischen Label Steelheart Records 2009. Griffen haben nun ihr 12 Track Debütalbum „Life – A Way to Die“ fertig. Nach dem ersten Durchlauf strömen mir einfach nur so tolle Gitarrenriffe, bombastischer Rhythmus, feiner Bass und melodische Klänge
dermaßen entgegen, dass ich völlig verzaubert werde. Liegen könnte dass natürlich an der eingängigen und kraftvollen Frontmannstimme Jogen Soderbergs, aber auch die überaus breit gefächerten Gitarrenriffs von Tomi Peltonen und Stefan Tornblom sind nicht zu überhören. Verglichen wurden die Songs aus der
Mini-Cd schon mit Bands wie Bad Moon Rising, Y&T, Misha Calvin, Dio. Hier könnte ich noch andere Bands wie Masterplan, Avantasia oder auch Marys Creek anführen. Griffen führt mit dem Album Life- A Way to Die rassante Mitreißer wie „Life is on the Way“ oder „I don´t really know”. Typisch gemächlichen Melodikhardrock bekommt man in “Mystery”, “Rise and Fall”, “Falling inside“ oder auch in „Secret Fire“ und „Assasun“ zu hören. Sehr groovy finde ich den Song „Cut down (cold blood)“ mit einem schön begleitenden Gitarrenriff und leicht zu merkenden Chorus. Einzige Ausnahme des Musikstils ist wohl ihr letzter Song „The Hydra“. Etwas mehr dunkler und heavier gehalten, mit kantigen Gitarrenriffs etwas lang gezogen, die man auch eher als mehr Grungerock bezeichnen kann, ähnlich wie bei Soundgarden oder Nirvana. Griffen sind bestimmt keine Anfänger, jedoch talentierte Musiker die ihr Handwerk verstehen. Trotzdem muss ich gestehen, dass mir die Scheibe nach Tagelangem hören nur als Durchschnitt zu bezeichnen ist. Es sind einfach keine megamässigen Überraschungseffekte oder traumhafte Klänge zu hören, die man nicht schon vorher zu hören bekommen hat. Leider auch keine Ohrwurmsongs die haften bleiben. Trotzdem reihen Griffen sich bestimmt in zahlreichen Musiksammlungen an und werden dort auch zu finden sein.
Reiner melodischer Hardrock mit typischen skandinavischen Einflüssen.

 

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© Odette Cedergren