HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang: K.E. Østgard

Gitarre: Steinar Hagen

Bass: Tore Larsen

Schlagzeug: Øyvind Håkonson

 

Tracklist

  1. Life Must Go On
  2. Take This Heart
  3. Tonight
  4. Goin´Back
  5. Friends Will Be Friends
  6. Room In Your Life
  7. Ridin´On A Rainbow
  8. Straight Across My Heart
  9. Lion´s Eye
  10. All Or Nothing

Return werden nicht vielen wirklich etwas sagen. Wer aber in der Melodikrockszene bescheid weiss kennt die Band auf jeden Fall. Lasst mich mal ihre Entstehungsgeschichte erzählen. Zusammen kamen die vier Jungs von Stange in Norwegen und gründeten zuerst die Band Polish. Sie probten in einer Scheune, Leute konnten vorbeigehen und fanden gefallen daran sich vorzustellen, daß sie für eine Meisterschaft für Kettensägen probten. Später würden sie alle herausfinden, daß diese Band durch die Zeit Norwegens beste Verkaufsrockband werden würde. 1983 änderten sie Ihren Bandnamen von Polish in Return um. Knut Erik Østgård (sänger), Steinar Hagen (gitarre), Tore Larsen (bass) und Øyvind Håkonsen (schlagzeug) starteten einen enormen Erfolg als eine von Norwegens meist verkaufte Rockband dieser Periode. Ihren grossen Durchbruch schafften sie 1985 mit ihrer Single „Sheila“, die über 1000 Kopien verkaufte und sie darauf im selben Jahr zum Gewinner der „Norwegian Champions of Rock“ machte. 1987 brachten sie ihr erstes Album „To The Top“ heraus. 1988 folgte „Attitude“. 1989 dann „Straight Down The Line“. 1990 dann „Fourplay“. 1991 „Replay“. 1992 dann „V“, die ich jetzt hiermit auch vorstellen möchte. Hinter dieser Karriere steckt harte Arbeit. Somit ist es kein Wunder, dass Five eigentlich ihr bestes Album ist. Der Opener „Life Must Go On“ ist ein hervorragender Song. Altertümliche Klänge geben den Ton an und gehen über in einen sanften Balladetakt mit der unverkennbaren Stimme von K.E. Østgårds. Recht balladig geht es mit „Take This Heart“ weiter. Dann kommt ein recht fröhlicher Song „Tonight“ mit akkustischer Gitarre. „Goin´Back“ ist typisch bluesig und erinnert an David Lee Roth ein wenig. „Friends Will Be Friends“ ist im Mid-Tempo und lädt zum Mitsingen ein. Dass absolute Hightlight für mich ist der Song „Room in your Life“. Ich kann mich auch noch sehr gut erinnert, dass dieser Song rauf und runter gerädert wurde. Wunderschöne Gitarrenklänge für verliebte mit einem sehr einfühlsamen Text und einem ausdrucksstarken Refrain. Bei „Ridin´On A Rainbow“ kommen mir Songs von Status Quo in den Sinn. So richtig frischer Gitarrenrhythmus mit lustigen Gesangsmelodien, die für jeden Spass einladen und einem genialen Gitarrensolo. Bei „Straight Across My Heart“ drücken sie ziemlich auf die Tränendrüse. Also holt euch schonmal die Taschentücher raus. Bei „Lion´s Eye“ und „All Or Nothing“ drücken sie nochmal richtig aufs Gas und der letzte Song dabei ist wieder recht ins bluesige, der manchmal an Warrants „Uncle Tom´s Cabine“ erinnert. So hab ich euch jetzt auf den Geschmack gebracht, dann holt euch gefälligst das Teil.

 

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© Odette Cedergren