HEAVYHARBOR
HEAVYHARBOR

Besetzung:

Gesang: Ape DeMartini

Gitarre: Costello Hautamäki

Gitarre: Markku Petander

Bass: Ja C. Blade

Schlagzeug: Mark Ruffneck

 

Tracklist:

      01.Dominator

      02.Searchlights

      03.Let Sleeping Dogs Lie

      04.Fire in the Brain

      05.Seasons in the Darkness

      06.Turn the cross upside down

      07.Burning Leather

      08.Gambler

      09.Enter Stadium

      10.Total Metal

      11.Third Warning

 

 

Ein Comeback der Finnen OZ lese ich hier. Nun ersten hab ich den Namen nie gehört und zweitens so bekannt müssen sie auch nicht gewesen sein. Gegründet wurden sie Ende der 70iger Jahren und 1982 brachten sie ihr Debüt „Heavy Metal Heroes“ heraus. Es folgten in den darauf folgenden Jahren „Fire in the Brain“, „Turn The Cross Upside Down“ (EP), „III Warning“, „Decibel Storm“ und „Roll The Dice“ bis 1991, bevor sich die Band auflöste. Natürlich genießen die Herren in finnischen Underground-Kreisen wohl ihre Fanbase, doch darüber hinaus hat sich nicht viel getan. Mit dem Covertitel „Burning Leather“ melden sie sich nach 10 jähiger
Abstinenz zurück. Sie präsentieren uns schlichtweg nicht ganz ein neues Material, sondern hier erwarten uns neu eingespielte Klassiker und fünf neue Songs. Klar dass ich hier nachgesehen hab, welche alten Songs mit eingepackt wurden. Darunter unter den Fans wohl der bekannteste Song „Turn the Cross upside down“, der mit schönem Refrain und hüpfenden Gitarren aus den Boxen dröhnt. Nebst aufgefrischten Kompositionen alter Songs vom treibendem heavy „Searchlights“, leicht eintönigem „Fire in the Brain“, den flotten „Gambler“ und „Total Metal“ sowie rock´n rolligem „Third Warning“. Dagegen mithalten kann auch sogleich der neue Opener „Dominator“. Schöne Melodie, treibende Gitarren und etwas hymnenhafter Chorus im Hintergrund. Hierzu findet man auch ein Video auf YouTube. Klischeeartig fahren die Herren mit Feuer, Leder und Nieten sowie nackten Tatsachen fürs Auge auf in typischem 80iger Stil. Mit „Seasons in the Darkness“ und „Enter Stadium“ hat man sogleich auch einen Stampfsong. „Burning Leather“ und „Let Sleeping Dogs Lie“ haut mich ehrlich gesagt auch nicht aus den Socken. Nett aber irgendwie langweilig. Für ihr Alter und die Erfahrung sind Oz natürlich Neulingen weit voraus und so klingt Burning Leather recht gut gelungen und für Metaller und Fans des 80iger Heavy Metalls ala Bands wie alten Dio, Judas Priest oder sogar Saxon ist es alle Mal etwas. Vor 20 Jahren wäre es wohl ein Kassenschlager geworden, nur ist die Messlatte heutzutage sehr anders gelegt und wiegt daher mehr denke ich zumindest.

 

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© Odette Cedergren