HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang: Michael Bormann

Gitarre: Barish Kepic

Schlagzeug: Axel Kruse

Bass: Michael Mueller

Keyboard: Henning Wanner

 

 

Tracklist:

  1. Intro
  2. Kid is going down
  3. The Journey will never end
  4. On the rise
  5. We´ll drag you down
  6. Only Human
  7. Lucky Son
  8. I´ll be there
  9. Larger than life
  10. Dangerous Destiny
  11. These are the good times
  12. Sunshine Memories (Dedicated of the memory of S.&.Y.Kepic)
  13. Sing of the Times

Es ist wirklich schon zehn Jahre her, dass die Duisburger Hard’n’ Heavy Rocker um Sänger Michael Bormann ihr Debüt "Inside Out" veröffentlichten. Die Band um den ehemaligen Bonfire und Letter X-Sänger wurde bereits 1990 von Michael und seinem Bruder Dirk (Gitarrist) gegründet und kurze Zeit später von Ex-Mad Max-Drummer Axel Kruse, The Sygnet Bassist Michael Müller und Keyboarder Chris Ivo verstärkt. Axel und Michael gehören - im Gegensatz zu Dirk und Chris - auch heute noch zum Line-up der Band. In den folgenden Jahren brachten sie die Alben „Slaves & Masters“, „Mystery Eyes“, „IV“ , ein Best of Album „Diary of 1990-2000“ und ihr fünftes Album „The Journey Will Never End“ heraus. Seit 1998 ist Barish Kepic (Gitarrist) ein festes Mitglied und Henning Wanner (Keyboard) seit 2001 dabei. Über die Band selbst sind hunderte von guten Reviews im Umlauf, dass ist auch kein Wunder, denn auf jedem Album sind einige überraschende, wie auch Killer-Songs drauf. Mit „The Journey will never end“ haben sie uns wiedermal bewiesen wie leicht es sein kann in diesem Business zu bestehen. Ihre Musik ist durch die Jahre immer gleich geblieben, nur sind sie heute mehr ausgereift und mit neuen Effekten versehen. Sehr stark betont gitarrenorientierte Songs wie „Kid is going down“, „The Journey will never end“, „I´ll be there“, „Dangerous Destiny“ gepaart mit drückendem Bass und einem bombast Organ, dass die Wände einstürzen, dass sind zusammen Jaded Heart. Dass sie sich auch mit dem Song „We´ll drag you down“ in andere Gefilde einmischen wie es auch Aerosmith vorher schon gemacht haben finde ich auch nicht schlecht. Tja wie soll ich den Song beschreiben.... rassant, schnell und groovig würde ich sagen, eher in Richtung Guano Apes der Song. Andere haben den Song mit Techno, Rap verglichen, kann ich eigentlich nicht recht nachvollziehen. Er hat zumindest was an sich, wie auch „Walk this way“ (Run DMC – Steven Tyler). Ein muss für jedes Melodikherz!

 

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© Odette Cedergren