HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang/Gitarre: Patrick Simonsen

Gitarre/Keyboard: Keith Kristiansen

Bass: Steve Titz

Schlagzeug: Rob Rutle

Piano/Orgel: Terry Smith

 

Tracklist:

  1. The Restless Ones
  2. Don´t Turn Around
  3. Till We Become The Sun
  4. Don´t Say Goodnight
  5. Is It Good Enough?
  6. Another Girl
  7. Forever
  8. Like Love
  9. The Real Thing
  10. In My Dreams

Ganz am Anfang gab es einmal eine Band in Norwegen mit dem Namen Headstone. Nachdem sie Support-Akt von Uriah Heep waren und auch mit Quireboys in Irland getourt hatten, nahmen sie in Dublin ein Demo auf, mit Top-Produzent Nick Tauber (Def Leppard, Ufo, Marillion und Deep Purple). Nach mehrmaligem Wechsel der Bandmitglieder, nannten sie sich in HUSH um und kamen schlussendlich zu diesem Line-up: KEITH KRISTIANSEN (guitars, keyboards) PATRICK SIMONSEN (vocals, guitars) ROD RUTLE (drums) STEVE TITZ (bass) TERRY SMITH (Hired Piano/Organ). Sie begannen mit den Songs in einem Stil, der seine Vorläufer in Journey, Foreigner, John Waite, Van HALEN, Heart und The Babys gehabt hat. Die CD hat einen wundervollen Sound, ist also sehr gut aufgenommen und gemixt. Gleich der erste Song „The Restless Ones“ haut richtig gut ins Ohr rein und macht freude auf mehr. Zwar etwas aggressive Gitarren, aber deshalb find ich den Song auch, echt gut. „Don´t Turn Around“ ist eine sehr harmonische Ballade. Bringt einen richtig zum Nachdenken. Hier sollte man unbedingt den Text anhören. Mit einem etwas ruhigeren Song geht’s auch gleich weiter. „Till We Become The Sun“ wird mit einer akkustik Gitarre unterstrichen. Sehr gefühlvoll und eine perfekte Stimme kommt hier hinzu. „Don´t Say Goodnight“, „Is it Good enough?“ und „Another Girl“ sind im mittleren Tempo und nichts besonderes. „Forever“ ist die zweite Ballade. Mir persönlich ist sie zu langweilig, bringt kein echtes Gefühl hervor. „Like Love“ ist mir zu country-mässig. Simonsens Stimme erinnert mich hier stark an Tyketto Sänger Danny Vaughn, auch etwas Whitesnake angehaucht, haut mich aber nicht vom Hocker. „The Real Thing“ ist schon etwas besser. Etwas blues, ein wenig akkustik/elektrik Gitarre mit tollem ungewöhnlichem Sound. Lässt einen richtig mitreissen. Der letzte Song „In My Dreams“ hebt als einziger Song ungewohnte Töne an. Ein Mix aus andauernden Keyboard-Klängen ,die an Bongos erinnern mit einem schönem Gitarren/Keyboard-Solo. Das Endprodukt spricht für sich selbst, da die Band eine knusprige Peilaufnahme und ein wirklich aufregendes und frisches Stück des melodischen Hardrocks produziert hat!

 

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© Odette Cedergren