HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang/Gitarre: Dani

Gitarre: Jon

Bass: Ricky

Schlagzeug: Swaint

 

Tracklist:

  1. Liberation
  2. Babylon´s Burning
  3. Resurrection Love
  4. Nobody´s Home
  5. Angel Eyes
  6. It´s Alright
  7. Anywhere the Wind Blows
  8. Winding Road
  9. Rattle My Bones
  10. Shine On
  11. Goodbye good Luck
  12. Fade Away

 

 

Und wieder einmal haben es vier knackige Steinschleifrocker aus dem blaugelben Land geschafft, mich mit ihrem neuen Album „Babylon´s Burning“ zu beeindrucken. Die Band, die ich meine kennt ihr natürlich schon. Jawohl, Babylon Bombs haben es uns schon mit ihren beiden Vorgängern „Cracked Wide Open And Bruised“ (2005) und „Doin´You Nasty“ (2006) gezeigt, dass diese starken Kerle was auf dem Kasten haben. Ihr drittes Album „Babylon´s Burning“ steht für den Bandinternen Hunger nach Rock´n Roll und die Abrechnung mit ihren Erlebnissen. Die Story habt ihr schon mal gehört: Vier Kleinstadtjungs bekommen einen Plattenvertrag, gehen auf Tour und leben ihren Traum….Und tatsächlich, Ja es stimmt! Natürlich sind sie keine Millionäre, sondern bezahlen ihre Rechnungen durch Schweiß, Bier und mit tausenden Meilen auf Europas Straßen. Sie sind viel herumgekommen und die letzten Jahre beweisen uns, dass sie einen hochklassigen Live Act darstellen. Als Produzent holten sie sich für ihr drittes Werk Chris Laney dazu. Waren die beiden Scheiben davor eher im Punk/Rockigen Bereich, warten sie auf diesem Album viel Härter auf, als zuvor. Babylon´s Burning beglückt uns mit viel mehr Rhythmus im Blut, mehr zauberhaften Melodien, coolen Gitarrenriffs und einer satten Produktion. Ich muss sagen, mir gefallen die Songs sehr gut. Schon der Einstieg mit „Liberation“, der mit klassischen Elementen aufwarten kann und im mehrstimmigen Gesang ist. Hierzu gibt es sogar ein Video auf ihrer MySpace Webseite. Mit „Babylon´s Burning“ geht´s dann zünftig weiter. Hier Trumpft ein Glockenanfang an, der recht eingängig wirkt und leicht mitzusingen ist. Sozusagen auch ein Ohrwurm für mich ist. „Resurrection Love“ ist gemächlich und eine Halbballade. „Nobody´s Home“ und „Angel Eyes“ lassen mich sofort an Hardcore Superstar denken. Bei den Songs „It´s Alright“ (Halbballade mit Akustikgitarre), „Winding Road“, „Rattle My Bones“ und „Shine On“ mich sehr an Trixter denken lassen, was wohl auch an der ähnlichen Stimme zu Peter Loran (Sänger von Trixter) liegen kann. Etwas Country angehaucht ist der Song „Anywhere the wind blows“. Mit den rockig melodischen Songs „Goodbye good Luck“ und „Fade Away“ beenden sie die Scheibe. Babylon Bombs kann man wirklich zu den Neuerungen zählen, die dazugelernt haben und sich weiterentwickelt haben. Die Scheibe ist jedenfalls ein Volltreffer!

 

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© Odette Cedergren