HEAVYHARBOR
HEAVYHARBOR

Besetzung:

Gesang: Steffen Brunner

Gitarre: Barish Kepic

Bass: Ilker Ersin

Schlagzeug: Jürgen Lucas

Keyboard: Nils Neumann

 

Tracklist:

  1. The Dark
  2. Creatures
  3. Lake of eternity
  4. Fight fire with fire
  5. Signs in the sand
  6. I reach the light
  7. Dancing with angels
  8. Your world is not mine
  9. I died in your arms
  10. Breaking the silence
  11. Don´t walk on
    broken glass
  12. Our melody

 

 

Powerworld ist eine deutsche Band von Gründer Ilker Ersin (Moondoc/Freedom Call), der Ende 2005 seine eigenen Ideen verwirklichen wollte und sich von dem Image des lastigen Freedom Call Sounds (Helloween/ Gamma Ray gedröhne) lösen wollte. Fähige Mitstreiter fand er schließlich in Frontstimme Steffen Brunner (hier war auch unter anderem Chity Somapala im Gespräch), Nils Neumann (Freedom Call), Jürgen Lucas (At Vance) und Barish Kepic (Jaded Heart). Zusammen produzierten sie das selbstbetitelte Album mit langsameren und groovigeren Stücken. Aber keine Angst hier findet man nicht nur Midtempo Songs, sondern auch mal die ein oder andere schnellere Gangart. Auch wird kein zu übertriebener Keyboardsound in die Songs eingebaut und kann sich ziemlich gut anhören lassen. Gegeizt wird auch nicht mit diversen Rhythmuswechsel wie bei „Creatures“, „Fight Fire with Fire“ oder „Breaking the Silence“. Trotzdem vervollständigt Steffen Brunner mit seiner etwas hohen melodiösen Stimme das passende Gesamtbild des Albums. Ganz nett find ich auch das dazugehörige Coverbild. Leider wird man auch hier nichts Neues an Tönen hören, was man nicht schon in irgendeiner Weise hundertmal in anderen Songs gehört hat, jedoch aber auch kein direkter Abklatsch diverser
Bands ist, was heute nicht gerade leicht ist, bei diesem Über-schwamm an Powermetalmusik. Powerworld haben ihre eigenen Vorzüge von energiegeladenen Riffs, eingängigen und melodiösen Rhythmen und mehrfachen Chorusgesang im Hintergrund. Die Jungs sind auch schon zulange in diesem Business um ihre Instrumente einfach zu bedienen und zu verstehen, um diese dann auch umzusetzen. Auf dem Album ist auch der Coversong von Cutting Crew´s „I Died in your Arms“ zu finden. Hier werden Powermetaller ihre wahre Freude dran haben. Ganz tolle Leistung! Ob man mehr Fans dazugewinnen kann, wird sich zeigen. Live werde ich sie mir auf jeden Fall nicht entgehen lassen.

 

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© Odette Cedergren