HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang/Bass: Marco Luponero

Gitarre: J-P Alanen

Gitarre: Petri Aho

Schlagzeug: Tony S.

 

Tracklist:

  1. Alterior Motive
  2. Warrior
  3. Unholy Invasion
  4. Pride & Desire
  5. The Lake
  6. Danger Zone
  7. Steal your Thunder
  8. Wind beneath my Wings
  9. We own the Fire
  10. Ready!
  11. Never wonder Why
  12. Underdog

 

 

Die finnische Band Altaria hat ihre Anfänge im Jahr 2000 als ein Projekt von Schlagzeuger Tony S und jetzigem Bassspieler Marko Pukkila, die zusammen nur zum Spaß Musik schrieben. 2001 nahm dann alles Hand und Fuß und der Bandname Altaria war geboren, das Projekt wurde zur tatsächlichen Band und das erste Line-Up mit Marco Lupnero (Gesang, Bass), J-P Alanen und Petri Aho (Gitarren) komplett. Im gleichen Jahr konnte man sogar einige live Shows spielen und es wurde das erste Demo aufgenommen. 2002 landeten sie dann einen Deal. Während 2003 und 2007 brachten sie drei Studioalben und ein Compilation Album heraus. Zum ersten Mal konnte man sie live auch in Europa nach dem dritten Album „The Fallen Empire“ 2006 als Vorgruppe von Doro und Sonata Arctica bewundern. 2008 wurde dann am Neuen Album gearbeitet. Mit 12 Tracks und dem Albumtitel „Unholy“ werden sie uns über Escape Music ihr Werk vorstellen. Das Album ist sehr Gitarren orientiert und melodisch gehalten. Altaria präsentieren uns astreinen Melodik Metall mit viel Melodie, Rhythmus und leider auch keine neuen Überraschungstöne, die man nicht schon hundertmal gehört hat. Sehr spielerisch und rassant werden die Songs „Alterior Motive“, „Unholy Invasion“ und „Danger Zone“ gehalten. Eher gemächlich, trotzdem melodisch klingen uns „“Pride & Desire“, „Steal your Thunder“, „We own the Fire“, „Ready“ und „Underdog“ entgegen. Wer ein wenig stampfen mag, liegt bei „Warrior“ total richtig. Möchte man aber lieber etwas vom 80iger Metall ala Dio oder Judas Priest hören, ist mit „Wind Beneath“ bedient. Balladesk klingen dagegen „The Lake“ und „Never Wonder Why“. Was mir so gar nicht liegt, ist Marco Luponeros Stimme. Manchmal klingt sie sehr nach Pretty Maids Sänger Ronnie Atkins sehr rau, kratzig und ziemlich gepresst, was eigentlich nicht schlecht ist, aber bei Marco so gar nicht funktioniert. Manche Töne sind dann wieder hingegen sehr normal und gut anzuhören, jedoch auch höhere Töne hören sich nicht gerade wohlklingend an, jedenfalls meiner Meinung nach. Recht nettes Album, wird aber leider schnell abgehört und beiseite gelegt.

 

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© Odette Cedergren