HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang: Carsten „Lizard“ Schulz

Gitarre: De Grigo

Gitarre: Marcos Peres

Bass: Rick A.

Schlagzeug: Allan Juliano

 

Tracklist:

  1. Time (Live and Learn)
  2. Close Your Eyes
  3. Who´s Fooling Who
  4. I Will Wait
  5. Wait And See
  6. No More Mistakes
  7. You
  8. Set Me Free
  9. Steel Or Stone
  10. Not in Paradise (feat. Doogie White)
  11. Steel Or Stone
    (Akustik Version – European Bonustrack)

 

 

Das Rekordlabel Avenue of Allies präsentieren uns Paradise Inc. Die aus Brasilien stammende Band hieß eigentlich Fairoff, die 2005 von Schlagzeuger Allan Juliano, Bassist Rick A. und Gitarrist Marcos Perez gegründet wurde. Durch positive Reaktionen seitens der Medienmasse hielten sie es für angebracht das Line Up mit Gitarrist De Grigo und dem deutschsprachigen Sänger Carsten Schulz zu vergrößen und den Namen in Paradise Inc. umzuändern. Ihr Debütalbum wurde „Time“ benannt und zeigen 11 schöne Melodikrock Songs auf. Songs wie der Opener „Time (Live and Learn)“ und „Close your Eyes“ gehen einem sofort ins Ohr und
bleiben mit schwingendem Rhythmus, schönem Refrain und melodischem Sound verstärkt durch einen Hintergrundchorus gleich hängen. Im gemächlichen Bereich liegen „Who´s fooling who“, „You“ und „Set me Free“. Wobei hier mal Pianoklänge und Syntheziser-klänge eingesetzt werden und trotzdem auch sehr gefühlvoll rüberkommen. Im balladesken Bereich liegen die nächsten beiden Songs „I will wait“ und „No more mistakes“. Wobei hier auch wieder Piano-und Synth-einsätze zu hören sind. „Wait and See“ ist der einzig heaviere Song des ganzen Albums und sticht sehr zu den anderen Songs hervor. „Steel or Stone“ wird mit
Akustikgitarre eingeleitet bevor es gemächlich rockig weiter klingt. „Not in Paradise“ ist auch wieder melodisch und wird durch Gastsänger Doogie White (Rainbow, Cornerstone, Malmsteen) unterstützt. Ist aber auch eher im gemächlicheren Bereich einzuordnen. Als European Bonustrack wird noch mal „Steel or Stone“ akustisch eingetütet. Das schöne Coverart passt auch hervor-ragend gewählt zum Albumtitel. Paradise Inc. können „Time“ als Gesamtpaket sehen, dass ihnen gut gelungen ist. Man fängt sehr stark an, wird in der Mitte etwas träge und verliert leider mehr und mehr an Stärke zum Schluß hin. Etwas mehr Power hätte ich mir da schon beim Ein oder anderen Song gewünscht und leider können die Songs nicht alle zu 100% glänzen. Aber was macht dass schon aus? Für Melodikfreunde alle Mal etwas und wer den Sound von Evidence One, Frontline, Midnite Club mochte, wird auch hier seine wahre Freude dran haben.

 

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© Odette Cedergren