HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang: Drew Barrett

Gitarre: Vinny Destefano

Bass: Brent Nicolaysen

Keyboard: Edward C. Wahl

Schlagzeug: Brian Montheard

 

Tracklist:

  1. Someone Will Pay
  2. I Still Dream Of You
  3. So In Love
  4. Never Cry
  5. Keep Running Away
  6. Never Wanted to Say Goodbye
  7. Calling Out
  8. Rain Keeps Falling
  9. Out On Edge
  10. Everything To Me
  11. Oh Jamie „Live“
  12. Lazy Or Last Call „Live In Mexico“

Die amerikanische Band Barakade bestehend aus Sänger Drew Barrett, Gitarrist Vinny Destefano, Bassist Brent Nicolaysen, Keyboarder Edward C. Wahl und Schlagzeuger Brian Montheard brachten 1995 ihr einziges Album „Volume 1“ heraus. Ihr Musikstil ist dem Melodischen verfallen. Was ich vorne Weg nehmen möchte, ist das die Jungs ihre Instrumente gut im Griff haben. Das Album ist an sich keine schlechte Produktion, was man im Gegensatz zu Neueren Alben wirklich erwähnen kann. Verblüffend ist auch Drew Barretts Stimme. Sie erinnert mich an Danny Vaughn von Tyketto oder Ted Poley von Danger Danger. Der erste Song „Someone Will Pay“ fängt sehr gut an. Ist sehr melodisch und recht Gitarrenorientiert. „I Still Dream Of you“ ist recht ruhig und wirkt mit der Zeit recht langweilig. Grenzt stark an eine Ballade an. Die Balladen „So In Love“, „Calling Out“ und „Everything To Me“ sind alle recht gefühlvoll gesungen und mit Keyboard unterstrichen. Bei „Never Cry“ fehlt der gewisse Kick. Es sind ein paar gute Ansätze wie schöne Gitarren, aber auch das hohe Gekreische macht den Song nicht besser. Auch eher langweilig ist der Song „Keep Running Away“. Ist zu eintönig und die wieder rum hohe Stimme stört hier. Ein wirklich gut gelungener Song ist „Never Wanted To Say Goodbye“. Hier haben wir einen schönen gleichmäßigen Rhythmus und schönen Chorus. Geht locker von der Zunge runter. „Rain Keeps Falling“ ist wieder zu langsam geraten, was in der Mitte des Albums recht fad wirkt. Bei „Out On Edge“ sind wieder gute Ansätze da. Schöne Gitarrenklänge wechseln sich mit langsamen ab. Könnte aber viel besser sein. Die letzten beiden Songs sind Live Aufnahmen was auf dem Album recht gut klingt. Mit „Oh Jamie“ ist ein recht frischer, spritziger Song und sehr melodisch. Leider bleibt der Kick hier auch aus, etwas fehlt einfach bei dem Song. „Lazy Or Last Call“ ist total verkehrt auf diesem Album. Ein Mix aus einem Rock´n Roll Medley und komischen und spanischen Klängen. Sorry aber für mich fehl am Platz! Da dem Album bei fast allen Songs, der Funke fehlt, fällt bei mir die Bewertung eher niedrig aus. Wenn ich das Album in Australien nicht so billig bekommen hätte, würde ich mir das Album nie gekauft haben.

 

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© Odette Cedergren