HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang: Johnny Gioeli

Gitarre: Axel Rudi Pell

Bass: Volker Krawczak

Schlagzeug: Mike Terrana

Keyboard: Ferdy Doernberg

 

Tracklist:

  1. Higher
  2. Ain´t gonna Win
  3. Angel Eyes
  4. Crossfire
  5. Touching my Soul
  6. Emotional Echoes
  7. Riding on an Arrow
  8. Tales of the Crown
  9. Buried Alive
  10. Northern Lights

 

 

Axel Rudi Pell dürfte mittlerweile Jedem bekannt sein, wie auch der Ayers Rock in Australien. Seine Anfänge hatte der Bochumer Gitarrist seinerseits bei der Rockband Steeler. Mit stattlichen siebzehn Alben in 19 Jahren gehört die Axel Rudi Pell Band zu den konstantesten, langlebigsten und kreativsten Rock-Formationen in ganz Europa. Pell kann zu Recht stolz darauf sein, was er bisher abgegeben und geleistet hat, denn nicht viele deutsche Gitarristen können auf so eine lange und erfolgreiche Karriere zurückblicken. Am 24.Oktober erscheint sein 18tes Werk mit Namen „Tales of the Crown“. Wie schon beim Vorgänger wirken auch dieses Mal die bekannte Bandbesetzung, der amerikanische Sänger Johnny Gioeli, Keyboarder Ferdy Doernberg, Bassist Volker Krawczak und Schlagzeuger Mike Terrana mit. Auch bleibt Axel Rudi Pell seinen Fans weiterhin Musiktreu. War das letzte Album etwas zu ruhig angehaucht, zählt die Band nun wieder mehr auf richtig guten Hardrock mit einfühlsamen Texten, rhythmischen Melodien und neuartigen modernen Klängen. Dabei bleibt man aber dem Axel Rudi Pell Stil total treu und weicht kaum vom typischen Flair der Songs ab. Was ich immer sehr beeindruckend finde sind die Coverbilder. Wie schon beim letzten Album stammt auch diesmal das gelungene Cover-Artwork aus der Feder des kolumbianischen Künstlers Felipe Machado Franco. „Tales of the Crown“ ist mit 10 Songs bestückt, die zum Erstaunen beinahe alle sehr epische Klänge aufweisen, aber auch sehr melodisch und rhythmisch sind, dabei kann es mal sehr langsam, oder auch recht flott zugehen. Was ich allerdings sehr schade finde und einfach sagen muss, ist Johnny Gioelis gleich bleibender Gesang in den meisten Songs. Hier hätte ich mir andere Gesangspartien gewünscht und auch wenn er eine super Stimme hat, kann ich mich damit einfach nicht zufrieden geben. Sorry, aber mit der Zeit wirkt es sehr einschläfernd und das in fast jedem Songs, dass einen dann schnell dazu verleitet weiter zu zappen. Pells nette Gitarrensolies sind auch nichts mehr Neues und sogar ein ganzes Lied Instrumental zu spielen, eigentlich nicht nötig. Ich persönlich würde mir mehr Songs, wie auf dem „Eternal Prisoner“ oder „Magic“ Album wünschen. Keine Frage, Top Musiker in Top Besetzung, aber hier wird auch die Kritik am Mann wieder sehr fließen. Ich würde das Album nicht als Hightlight dieses Jahres bezeichnen! Ein Album, das wahrscheinlich zum Ärger der meisten Leute wieder in Vergessenheit geraten wird…  

 

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© Odette Cedergren