HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang: Karina Varela, Victor Rivarola, Jessica Lehto

Gitarre: Carlos Ferrari

Gitarre: Lucas Pereyra

Bass/Gitarre/Keyboard: Beto Vazquez

Schlagzeug: Norberto Roman

 

 

Tracklist:

  1. From your Heart
  2. Kingdom of Liberty
  3. Magical Moments of time
  4. Mystic
  5. Darkmind
  6. For time runs in my veins
  7. Sleeping in the shadows
  8. Chronicles of a world without gods
  9. Close your eyes
  10. Follow the Moonlight
  11. Memories of reinglow
  12. The tunnel of the souls (Bonustrack)
  13. Again (Demo Version –Bonustrack)

 

Deutsch:

Beto Vazquez Infinity´s Darkmind ist wie der Name bereits aussagt, das Projekt des argentinischen Bassisten Beto Vazquez. Darkmind ist sein drittes Album und auch hier wiederrum hat er eine Anzahl von Gastmusikern aufzuweisen, wie schon bei seinen vorherigen Alben auch. Der einzige Unterschied ist dabei, dass keine so hochkarätigen Stimmen und Musiker auftauchen, sondern eher unbekannte Namen zeigen. Nach einem ersten Durchlauf der 13 Tracks bleiben mir leider auch nach mehrmaligem Hören der Songs, keine so richtig hängen oder in Erinnerung. Vergleichsmässig könnte ich hier Bands wie zum Beispiel Nightwish, Evanescence, Epica oder Within Temptation nennen, was Darkmind musikalisch so ausmacht. Mit den diversen Gastmusikern machen die Songs, aber auch nicht mehr Laune. Stimmlich gesehen, sind die Herrschaften eben keine „Tarja Turunen“ und nebenbei bemerkt auch nicht gerade auffallend gut oder einprägsam, was die Songs dann doch sehr abschwächt. Ein Song hört sich wie der Andere an und durch diese Eintönigkeit, kommt man schnell dazu, die Scheibe links liegen zu lassen oder nach den ersten paar Songs, die CD gleich wieder auszuspucken. Sorry, wenn ich jetzt zu negativ bin, aber dass ist nun mal meine Meinung dazu. Der Sound war ja gut, die Produktion ist gut, wie gesagt Fans von zum Beispiel Nightwish etc…sollten unbedingt mal ein Ohr reskieren, kann ja eben Wert sein! Heutzutage kommen viele gutgemachte CD´s heraus und deswegen stellt sich die Latte auch immer höher sich durchzuschlagen oder zu konkurieren, deswegen ist es ja schwerer und schwerer die Fans zu beeindrucken. Beto Vazquez Infinity´s Darkmind ist trotzdem ein solides, gut gespieltes Album, dass aber für die Zukunft stärkere Songs braucht, um die Vielzahl der Konkurrenz zu überbieten.

 

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© Odette Cedergren