HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang: Rainer Kuppers

Gitarre: Stefan Lohmann

Gitarre: Michael Boing

Bass: Markus Lenzen

Schlagzeug: Reiner Schutzler

Keyboard: Christopher Weiss

 

Tracklist:

  1. Just a Man
  2. Mob Rules the World
  3. Looking for Someone
  4. Got to believe in Love
  5. Dreamin´
  6. No more Excuses
  7. Centaur
  8. Take me this Way
  9. Right in Time
  10. Wild Sisters (Bonustrack)
  11. Never too Late (Bonustrack)

 

 

Anfang der 90iger kam eine Vielzahl an Bands im melodischen Powermetalbereich heraus. Die deutsche Band Centaur aus Duisburg war eine von Ihnen. Sie haben seit 1989 drei Studioalben und ein Livealbum eingespielt. Eine konstante Bandbesetzung gab es nicht. Die Bandgründer Axemann u. Schenkerfan Stefan Lohmann, den Schlagzeuger Reiner Schützler und Frontmann Rainer Küppers probieren sich an ihren Kompositionen, jedoch schaffen sie es nie, die Songs live zu performen. Ihr erstes Debüt „Mob Rules The World“ von 1990 unter dem Pleitelabel No Remorse Records verkaufte sich in Deutschland einigermaßen, jedoch ohne Tour oder je ein Interview in irgendeinem bekannten Magazin zu finden. Also ist es kein Wunder, wenn wenigen von euch, die Band etwas sagt oder auch nicht und sie im Underground bleibt. Aber komm ich lieber auf die Songs zu sprechen. “Mob Rules The World” ist ein melodisches Powermetal Album mit gelegentlichen progressiven Einschnitten. Krachende Gitarren, hoher und zum Teil aggressiver Gesang, zu starker Bass manchmal im Vordergrund, einfach zu merkende Choruse und nicht wirklich einprägsames Songwriting beschreiben am Ehesten die Songauswahl dieses Albums. Auch werden die meisten Songs wie „Mob Rules The World“, „Dreamin´“, „Take me this Way“ oder auch „Right in Time“ mit viel Keyboardklängen unterstrichen, was sehr an den 80s Stil wie Bands wie Da Vinci, Alien, Toto erinnert, leider nur etwas schwächer ausfällt, als bei den genannten Bands eben. Der Instrumentalsong „Centaur“ durfte hier nicht fehlen. Die meiner Meinung nach besten Songs sind „No more Excuses“, „Right in Time“ und „Wild Sisters“. Schöne Rhythmen und etwas mehr im melodischen Stil gehalten. Die beiden Bonustracks sind nur auf dem Re-Release enthalten! Ähnlichkeiten zu Bands wie Conception oder auch Elegy, Vorsicht nicht gleich! Recht passable Musik, aber legt man schnell wieder auf die Seite!

 

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© Odette Cedergren