HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang: Mike Andersson

Gitarre: Stefan Elmgren

Gitarre: CJ Grimmark

Bass: Tommy Larsson

Schlagzeug: Anders Johansson

 

Tracklist:

  1. Mythomaniac
  2. None of your concern
  3. Heart and soul
  4. Oblivion
  5. Open your eyes
  6. Rain
  7. Suffering in silence
  8. Walls of secrets
  9. Father spirit
  10. Bleed
  11. Into the cradle

 

 

Und eine weitere Supergroup gebastelt aus dem kalten Elchenland. Warum Supergroup? Wirft man einen Blick auf das Line-Up, wird  einem schnell klar, dass hier keine Amateure am Werk sind, sondern sehr talentierte Musiker. Siehe da, der Weggang von Stefan Elmgren, der seinerzeit bei Hammerfall, seine Gitarre schwingte entzündet mit seinem Baby Fullforce, den ersten Akt mit „One“. Insiders dürften auch seine eigene CD Full Strike kennen! Einfallsreichtum des Bandnamens sollte man mal dahingestellt lassen. Als Schreihahn hat er sich Mike Andersson (Cloudscape) als Frontmann ausgesucht. An der Gitarre wird er durch CJ Grimmark (Ex-Narnia) unterstützt. Der Bass liefert ihm Tommy Larsson (Ex-Heed) und die gewaltige Drumbase wird von Anders Johansson (Hammerfall, Ex-Yngwie Malmsteen) geschlagen. Was bitte schön, kann man bei einem solch fantastischen Background an Musikrichtungen und schwedischem Talent erwarten. Natürlich, melodischen Heavy Metal vom Feinsten! Vielleicht bin ich etwas zu schnell mit Lobeshymnen und sehr eingenommen, wenn es um Bands aus Schweden geht, aber ich liebe beinahe alles was dort herkommt. Mit One haben sie jedenfalls voll ins Schwarze bei mir getroffen. Ich würde nicht hingehen und sagen, die Scheibe ist was ganz Neues oder hier wird was gespielt, was nicht schon tausendfach in anderen Bands zu hören war. Trotzdem macht das Album Spaß zu hören und geht dem ein oder anderen Sicherlich unter die Haut. Wers gerne schneller mag mit rassantem Gitarrenspiel ist mit „Mythomaniac“ und „ Walls of Secrets“ bestens bedient. Es geht zwar in jedem Song sehr melodisch zu, aber ein Stückchen mehr hört man doch in „None of your concern“, „Rain“ und „Into the Cradle“. Typisches Stampfgebarde legen sie in „Suffering in Silence“ los. Etwas progressiver sehe ich da „Bleed“. Epische Eindrücke erhält man bei „Father Spirit“. Sehr verspielt ist dagegen das metallgeplagte „Heart and Soul“ und hüpfende „Open your Eyes“. Die einzige andersartige Überraschung ist der orientalische Song „Oblivion“ mit epischen bereichen. Dennoch finde ich die Arbeit auf „One“ sehr gelungen mit diversen Abwechslungen, Spielfreude und Melodien die ins Ohr gehen. Klar muss man sagen, dass nicht jedem das Album gefallen wird, aber Freunde des melodischen Rocks oder Powermetalls werden hier nichts zum Aussetzen finden und sicherlich Gehör schenken!

 

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© Odette Cedergren