HEAVYHARBOR
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Besetzung:

Gesang: Goran Edman

Gitarre: Jan Granwick

Bass: Johan Granstrom

Schlagzeug: Jonas Ostman

Keyboards: Mats Olausson

 

Tracklist:

  1. Yesterdays News
  2. Cosmic Roundabout
  3. Kite Of Love
  4. Blue Heaven
  5. Talk to Me
  6. Who´s gonna let you Know
  7. It´s human Nature
  8. Baranowskiella Ehnstromi
  9. Metal Meter Maid
  10. Ship of Fools
  11. El Nino
  12. Wintergreen

 

Glory sagt einem eingefleischten Hardrocker oder AOR Freak mit Sicherheit etwas. Die schwedische Band besteht bereits seit Ende der 80iger Jahren mit verschiedenen Bandmitgliedern. Die mir vorliegende Scheibe ist sozusagen auch ihr letztes Werk mit Namen „Wintergreen“ und wurde 1998 unter Black Mark Production herausgegeben. Was dem Album, den gewissen Flair verleiht, ist ehemals Yngwie Malmsteen Sänger Goran Edman. Desweiteren geben sich Jan Granwick (Clockwise) an der Gitarre, Johan Granstrom am Bass, Jonas Ostman (Malmsteen) am Schlagzeug
und Mats Olausson (Ark, Baltimore, John Norum) am Keyboard die Ehre. Aber keine Angst, hier wird definitiv keine Yngwie Clone CD produziert. Hier wird man eher erstaunt und sehr überrascht über den Sound sein, weil er sehr abwechslungsreich und zum Teil auch sehr gewöhnungsbedürftig erklingt. Auch wenn der erste Song „Yesterdays News“ stark an Yngwie Zeiten erinnern lässt,wird man spätestens ab dem zweiten Song „Cosmic Roundabout“ wieder ernüchtert. Wie der Titel schon sagt, ist der Song ziemlich kosmisch und lässt die 70iger wieder auferleben. „Blue Heaven“ würde ich als typischer 80s Aor Rocksong bezeichnen, wobei man manchmal bei den Chören das Gefühl hat, Queen lässt etwas grüßen.
„Who´s gonna let you know“ ist ein ruhiger Aor Song wie Heartland oder sogar auch Bee Gees ähnlich. Einige Songs sind wirklich seltsam und kann man irgendwie nicht beschreiben wie bei den Songs „Kite of Love“, „It´s human Nature“ oder „Metal Meter Maid“. „Ship of Fools“ ist eine Mischung aus Freak Kitchen, Bee Gees und Queen auch sehr fremd. Glory liefert ein recht solides Album ab, aber irgendwie warm werde ich mit der Scheibe trotzdem nicht. Fremd ist auch, wie eine Band bei Black Mark landen kann, die bekannt dafür sind eher Death Metal Scheiben herauszugeben. Ganz zu schweigen, dass die Texte auch einem eher unwichtig erscheinen. Was man mit so einem Album bezwecken möchte, sollte jeder selbst herausfinden und antesten, ob dem ein oder anderem so etwas zusagt.

 

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© Odette Cedergren