HEAVYHARBOR
HEAVYHARBOR

Besetzung:

Gesang: Jo Amore

Gitarre: Alex Hilbert

Gitarre: Franck Milleliri

Bass: Yves Campion

Schlagzeug: David Amore

 

Tracklist:

  1. Temple Of Tears
  2. A Taste Of Armageddon
  3. Messenger Of Faith
  4. Secret Rules
  5. The Dressmaker
  6. Endless Agony
  7. Paranormal Magnitude pt II
  8. Circle Of The Dark
  9. Haunting Memories
  10. Heretic
  11. The Dominion Gate
  12. The Watchtower
  13. K-141

Hier haben wir eine französische Powermetal Band mit Namen Nightmare. Gegründet wurde die Band bereits 1979. Sie machten sich erstmals einen Namen, als Vorgruppe von Def Leppard 1983 in ihrer Heimatstadt Grenoble/Frankreich. Sie brachten bis jetzt drei Studioalben heraus 1984 „Waiting For The Twilight“, 1985 „Power Of The Universe“ und 2001 „Cosmovision“. Durch den Zusammenbruch, des Labels, diversen verschiedenen Labels und finanziellen Schwierigkeiten, kam obendrauf noch die schwere Krankheit des Sängers Jean-Marie Box, der somit die Band 1987 verlassen musste und 1999 auf tragische Weise starb. Vom nunmehr Original Line Up waren nur noch Yves Campion (Bass) und Nicolas De Dominicis (Gitarist) übrig. Jedoch durch musikalische Unterschiede, wechselten diverse Line Up´s und kamen schlussendlich für ihr neuestes Werk „The Dominion Gate“ zum Line Up mit Sänger Jo Amore, den Gitarristen Alex Hilbert und Franck Milleliri, Bassist Yves Campion und Schlagzeuger David Amore. Nicht nur musikalisch, sondern auch vom Cover Art, haben sie sich sehr zum Besseren entwickelt. Ob das nun am schwedischen Label Regain Rekords liegt oder nicht, will ich hier nicht behaupten. Auf dieser Scheibe bekommt man Powermetal pur und das wirklich vom Feinsten und nicht schlecht zusammengestellt. Klar muss man sich erst an die etwas außergewöhnliche Spielweise, bei dem Einen oder Anderen Song reinhören, aber das klappt hervorragend, nach einiger Zeit. Was bei Nightmare auch nicht gerade für den typischen Powermetal steht, sind die Nebeneffekte oder auch mystische Musik. Es macht die Songs etwas unnatürlich und vielleicht neu, was dann auch bei den meisten Leuten als erster Eindruck dazu führt, dass man die Scheibe gleich wieder weg legen möchte. Was aber die falsche Entscheidung wäre. Die Songs sind sehr abwechslungsreich. Möchte man mehr Stratovarius oder Symphony X ähnliche Songs hören, dann liegt man bei „Temple Of Tears“, „A Taste Of Armageddon“ (hier besonders, die Frauenstimme mittendrin) oder auch „Secret Rules“ (hier besonders, der gesprochene Text am Anfang und die japanisch klingende Stimme). Mehr im melodischen Bereich und dazu meine Favoriten, liegen „Messenger Of Faith“ und „Circle Of The Dark“. Sie erinnern mich an Songs von Rob Rock, Nocturnal Rites, perfekt! „The Dressmaker“ erinnert mich manchmal an Marilyn Mansons Art. „Paranormal Magnitude Part II“ ist eher was für die Kirche mit viel Chor im Hintergrund und beinahe auch Instrumental gehalten. Alle anderen Songs sind typische Powermetal Songs, sehr schnell, abwechslungsreich und manchmal mit fremdartigen Background Stimmen und Chors. Sollte jeder einmal reinhören!

 

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© Odette Cedergren